Neue Module in Standardgröße haben derzeit bis 440 watt /m² Erste Anlagen mit den neuen Modulen sind bereits in der Entstehung.
TOPCon steht für „Tunnel Oxide Passivated Contacts“. Im Prozess der Solarzellherstellung wird nach einer äußerst dünnen Passivierungsschicht (ungefähr 1-1,5 Mikrometer dick) eine dickere Schicht aus kristallinem Silizium hinzugefügt. Diese Schicht wird zwischen den Siliziumwafer und die Metallkontakte platziert. Die Passivierungsschicht hat den Effekt, Oberflächenbindung und Metall signifikant zu reduzieren. Dies wiederum verringert die Rekombination der Ladungsträger an den Kontaktstellen, was die Lebensdauer der Ladungsträger erhöht.
Dieser Ansatz führt zu einer gesteigerten Umwandlung von Photonen in Elektronen und verlängert die Lebensdauer der erzeugten Ladungsträger. Diese Veränderungen führen zu einer verbesserten Leistung und Effizienz der Solarzellen. Optisch kann man keinen Unterschied zu bisherigen Modulen erkennen.
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