Was darf eine Photovoltaikanlage kosten?

was darf eine photovoltaikanlage kosten?

Was eine Photovoltaikanlage kosten darf/muss man von Fall zu Fall entscheiden. Es gibt durchaus Angebote, die uns als Photovoltaik Planungsbüro und Installateursbetrieb immer wieder verwundern. In dem folgendem Artikel haben wir für Sie zusammengefasst, auf was Sie achten müssen, wenn ein Angebot in Ihr Haus flattert. Achten Sie auf die Variablen und Sie wissen, welches Angebot seriös ist und welches schön-gerechnet wurde.

Die Variablen

Die Sonneneinstrahlung
Es gibt Werte die in jeder Region erhoben werden und die ziemlich genau abbilden, mit wie viel Sonnenstunden im Jahr zu rechnen ist. Werden im Angebot mehr Sonnenstunden angegeben, als sie eigentlich in der Region anliegen so hat dies ausschlagebenden Einfluss auf die Wirtschafltichkeit

Der Preis des Bezugsstroms
Sind Sie Strom-Großverbraucher? Hier sollten Sie genau nachrechnen. Heutige Anlagen können über einen Betrachtungszeitraum von 20 Jahren Strom mit einem Preis von 14-16 cent/kWh  herstellen. Großverbraucherpreise liegen in der Regel oberhalb von 16cent Netto. Der Endkundenpreis für den normalen Haushaltstarif liegt bei ca. 23cent  Netto.

Die Dachausrichtung
Der Fachmann weiss: Da der Eigenverbrauch heute in der Photovoltaik der wichtigste Faktor ist, ist selbst eine Belegung von Ost- und Westseite des Daches sinnvoll. Zum Einen hat man keine Verluste durch die 70% Regelung, zum Anderen verteilt sich der Energieertrag über einen längeren Tageszeitraum.

Der Eigenverbrauch
Photovoltaik-Anlagen sollten heute (Mai 2013) immer so ausgelegt sein, dass Sie als Besitzer den meisten Strom selber verbrauchen. Ist also Ihr Eigenverbrauch viel geringer als die Leistung der Anlage im Angebot, so kann das einem wirtschaftlichem Betrieb im Wege stehen. Was eine Photovoltaikanlage kosten darf, hängt also immer direkt mit Ihrem Eigenverbrauch zusammen.

Die Strompreissteigerung
In den vergangenen 30 Jahren sind die Strompreise im Schnitt um 5% jährlich gestiegen. Zwar gab es Ausreisser wie 2011 und 2012, in denen die Strompreissteigerung bei 9% lag, in den 90ern gab es aber auch gegenläufige Trends. Da die künftige Strompreissteigerung aber ein wichtiger Faktor in der Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage ist, sollten Sie darauf achten, ob hier nicht mit zu hohen Werten gerechnet wird.

Moduldegradation
Die Module verlieren über die ersten Jahre etwas an Wirkgungsgrad, stellen Sie sicher, dass in dem Ihnen vorliegendem Angebot 5-10% über einen Zeitraum von 20 Jahren angegeben sind.

 

Was die Photovoltaikanlage kosten kann hängt im Wesentlichen von den Varialblen ab, mit der das Planungsbüro rechnet. Realistisch betrachtet kann man etwa eine Rendite von 4-7% erzielen. Höhere Renditen sind oft auch mit „schöneren“ Variablen gerechnet.

 

Sie sind unsicher, ob Ihnen ein seriöses Angebot vorliegt? Rufen Sie an, wir beraten Sie gern und erstellen ein maßgeschneidertes Konzept genau  für Ihren Bedarf. Damit Ihre künftige Photovoltaikanlage Kosten – und Bedarfs-deckend arbeiten kann.
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